Gut zu wissen (9)

Das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages. Dank ihn bekommen wir eine Portion Energie und Nährstoffe, von denen unser Organismus den größten Teil des Tages lebt. Daher ist es wichtig, bewusst die Zutaten zu wählen.

 

Isst du manchmal kein Frühstück? Oder isst du es nicht regulär? Das ist der erste Schritt zu Übergewicht. Wenn wir auf das Frühstück verzichten und nüchtern unseren Verpflichtungen nachgehen, werden wir gegen Mittag hungrig. Unser Organisums schlägt wegen Unterzuckerung Alarm und wir ergänzen diesen Mangel mit einem Schokoriegel oder Kuchen. Nachmittags erwischt uns die nächste Fressattacke; wir essen ein schnelles Mittagessen und vor dem Schlafengehen ein üppiges Abendbrot, am nächsten Tag haben wir früh keine Lust auf Frühstück... Auf diese Art gewöhnt sich unser Organismus an größere Kalorien- und Zuckerportionen – das bewirkt, dass er das Fett ablagert.

Das Frühstück liefert uns nicht nur Energie, die so wichtig für den Tagesanfang ist, sondern weckt unsere Aktivitäten und steigert die Konzentration. Daher sollte das Frühstück 40% des täglichen Kalorienbedarfs decken (1). Wie soll ein Frühstück nahrhaft und gleichzeitg nicht säuerlich und kein Dickmacher sein?

Ein normales Frühstück verbinden wir mit einem Butterbrot oder Müsli mit Milch. Das Menü ist natürich besser als Schokoriegel – es ist jedoch möglich was Besseres und Gesünderes zusammenzustellen.

Die Überzeugung, dass zum Frühstück Backwaren, Milch oder Eier gehören, kommt aus Gewohnheit. Ein Frühstück kann anders aussehen; es lohnt sich die eigene Vorstellungskraft anzuwenden und ein bisschen zu experimentieren.

Die Kosten eines Tetanusimpfstoffes betragen 19 Groschen; gegen Tuberkulose – 31, gegen Kinderlähmung – 41. Mit geringem Aufwand kann man das Leben vieler Menschen retten.

 

In der westlichen Welt sind Pflichtimpfungen gegen gefährliche Krankheiten selbstverständlich. Dank ihnen gelingt es uns die Gefahr von  Masern und Tuberkulose abzuwehren. Jedoch ist jedes fünfte Kind in der Welt durch Infektionskrankheiten gefährdet, da es die drei Impfdosen gegen Diphtherie, Tetanus und Keuchhusten nicht bekommt.

Mit  Impfungen für Kinder in Ländern der Dritten Welt beschäftigt sich die UNICEF, eine humanitäre Entwicklungsorganisation, die Kindern hilft. Gegenwärtig führt sie unter anderem Impfprogramme für Kinder in Syrien, dem Kongo und Sierra Leone durch; jedes dritte Kind ist dank UNICEF mit Impfstoffen versorgt (1).

Impfungen sorgen bei Kindern für den Schutz, der notwendig für ihre richtige Entwicklung ist.

In Polen verschwendet man jährlich 9 Millionen Tonnen an Lebensmitteln. Auf der Welt sind es bis zu 1,3 Milliarden Tonnen. Wäre diese Verschwendung nicht vorhanden, könnte man die ganze Weltpopulation ernähren und endgültig Hunger und Unterenährung beenden.

 

2010 gab es auf der Welt 925 Millionen unterernährte Menschen. Gleichzeitig werden jährlich 1,3 Milliarden Tonnen Lebensmittel verschwendet – das ist ein Drittel der globalen Lebensmittelproduktion. Besonders hoch (222 Millionen Tonnen) ist der Prozentsatz der verschwendeten Lebensmittel durch die Konsumenten aus den Industrieländern. Er ist vergleichbar mit der Höhe der Lebensmittelproduktion in Subsahara-Afrika (230 Millionnen Tonnen) (1).

Am meisten denken wir, dass die Freude zu uns von außen kommt. Die Freude ensteht aufgrund der positiven Ereignisse in unserem Leben. Da unser Leben derartige Ereignisse nicht beinhaltet, meinen wir, dass wir nicht fröhlich sind, da wir dafür keinen Grund haben. Das ist ein Fehler – die Lebensfreude ist von uns abhängig und man kann sie lernen!

 

Oft denken wir, dass wir bestimmt lebensfroh sein würden, wenn unser Leben... ganz anders wäre: wenn wir mehr Geld hätten, bessere Arbeit, könnten durch die Welt reisen usw. Wir konzentrieren uns auf

die Bestrebung, unsere Träume zu erreichen – oder, falls es unmöglich ist, meckern wir... Leider, das Opfern von gegenwärtiger Zeit für die zukünftige Freude führt zur ewigen Unzufriedenheit und Frustration.

Unzählige Untersuchungen bewiesen, dass obiektive Verbesserung unsere Lebenslage (vor allem der materiellen Lage) keinen Einfluss auf unsere Zufriedenheit hat. Wenn wir das erreichen, wovon wir geträumt haben, sind wir nicht glücklicher als zuvor. Wir passen uns schnell an die veränderte Situation an; um auf die gleiche Glückstufe zu bleiben, müssen wir mehr und mehr konsumieren (1).

... Das ganze Unglück der Menschen rührt allein daher, dass sie nicht ruhig in einem Zimmer zu bleiben vermögen.

Blaise Pascal, Gedanken (1)

 

Die gegenwärtigen Menschen haben Angst vor Stille. Wir sind an das Übermaß der Impulse gewöhnt, das Leben im Lärm stört uns langsam nicht mehr. Dadurch berauben wir uns selber der besten Quelle für Kraft und innere Ruhe.

Der Lärmstärkepegel ist in bewohnten Gebieten heute so hoch, dass der Lärm  für Menschen vor 100 Jahren unvorstellbar wäre. Mehr noch, er wächst von Jahr zu Jahr. In großen Städten beträgt er während des Tages 70-80 Dezibel (dB) (2). Fast jeder zweite Pole lebt im Lärm, der höher ist als die zulässige Normen erlauben, d. h. 60 dB am Tage und 50 in der Nacht. (3) Langsam verlieren wir unsere Lärmempfindlichkeit; wir gewöhnen uns daran, da wir keinen Ausweg haben. Wenn wir aufs Land fahren,  ist die dort herrschende Stille beunruhigend – es passiert, dass wir nicht einschlafen können.

 

Der Lärm ist gefährlich!

 

Schon seit langem warnt die Medizin von den schädigenden Folgen des Lärms. Der Lärm beschädigt unseren Gehörsinn. Unmittelbare Folge ist die Verschiebung der Hörschwelle: wir hören keine leisen Töne mehr, wir brauchen lautere Hörimpulse. Bei dem Lärmpegel von über 80 dB kommt es zu dauerhaften Beschädigungen des Gehörsinns. Die Entstehung der Gehörsinnbeschädigung ist ein schleichender Prozess – der Verlust erscheint langsam und schmerzlos. Daher merken die durch Lärmeinwirkung betroffenen Personen erst deren schlechte Folgen, wenn die Verluste ernst sind. (4)

Die Schallwellen werden nicht nur durch die Ohren empfangen, sondern durch den ganzen Organismus; der Lärm zestört nicht nur den Gehörsinn! Die anatomischen Verbindungen zwischen den Nerven-Gehör-Weg und der Hirnrinde führen dazu, dass die Hörimpulse auf das ganze Hirn einwirken und dadurch auf den Zustand und Funktion vieler innerer Organe. Der Lärm ist vor allem eine starke Stressquelle und als solche kann sie die Krankheitsentwicklung beinflussen, (z. B. Blutdruckkrankheit, Geschwüre oder Neurose) (5).

Andere Folgen der Lärmeinwirkung sind noch nicht völlig erforscht. Experimentell konnte man zeigen, dass schwächere akustischen Impuls (55 – 75 dB)  Konzentrationszerstreuung verursachen, sie stören bei der Arbeit und verringern ihre Produktivität. Hingegen treten nach der Pegelüberschreitung von 75 dB treten ernste Störungen im Funktionieren des Organismus auf: Müdigkeit, Schlafstörungen, Angstzustände und Depressionen, Kreislauf- und Verdauungsstörungen. Die Auswirkungen des Lärmdrucks  kumulieren sich mit der Zeit; dauerhafte Lärmgefährdung ist gefährlicher als unterbrochene, da der Organismus keine Zeit zum Regenerieren hat. Deshalb ist es wichtig, sich gelegentlich eine Weile Ruhe zu gönnen – wir ermöglichen dann unserem Organismus sich zu erholen und zu regenerieren.

Gewöhnlich machen diejenigen Forscher auf die Gefahr des Lärms aufmerksam, die sich mit der Sicherheit am Arbeitsplatz befassen. Aber die Informationen betreffen nicht nur die Menschen, die in Fabriken voller lauter Maschinen arbeiten! Wir alle sind zunehmend Lärm gefährdet – zum Beispiel verursacht ganz einfacher Straßenverkehr Lärm mit einem Pegel von 80-90 dB. Das ist besonders schädigend für Kinder. Der sich entwickelnde Fötus ist sehr geräuschempfindlich – man hat den Lärmeinfluss auf die Häufigkeit von Geburtsfehler bei Neugeborenen bestätigt, deren Mütter während der Schwangerschaft dem erhöhten Lärm ausgeliefert waren; die älteren Kinder, die in einer lauten Umgebung aufgewachsen sind, zeigen häufiger Schwierigkeiten bei der Sprachentwicklung und Lesen, sowie Konzetrationsmangel.

 

Bewegung ist die Grundlage für die Gesundheit. Sie ist besser als jede Diät und beugt vielen Zivilisationskrankheiten vor. Warum ist es also so schwer, sich zur Bewegung durchzuringen?

Wir wissen, dass der Geist Einfluss auf den Körper haben kann – davon, wie wir denken, wir dem Leben gegenüberstehen, wie wir auf Stress reagieren, hängt unsre Widerstandskraft und Anfälligkeit für Krankheiten ab. Die umgekehrte Behauptung ist ebenfalls wahr – der Körper hat ebenfalls einen Einfluss auf unseren Geist. Der Mensch ist eine psychophysische Einheit. Wie wir uns psychisch fühlen hängt also von unserer Ernährung und unserem Lebensstil ab.

Neben einer ausgewogenen Ernährung gehört ein aktiver Lebensstil ebenso zu den Grundlagen eines gesunden Lebens. In der Regel wissen wir das alle ... aber selten unternehmen wir etwas in dieser Richtung. Dies ist so, weil wenn wir uns mehr Bewegung verschaffen würden, die auch eine Änderung unserer täglichen Angewohnheiten nach sich ziehen würde. Bewegung ist insbesondere den Personen nötig, die geistige Tätigkeiten ausüben und/oder einen sitzenden Lebensstil führen – und dazu zählt gegenwärtig der größte der Bevölkerung. Wir arbeiten nicht nur im Sitzen, am Schreibtisch, vor dem Computerbildschirm, sondern wir verbringen auch einen großen Teil unserer Freizeit vor dem Computer; wir bewegen uns mit dem Auto und entspannen uns am Ende des Tages vor dem Fernseher. Bei solch einer Tagesaufteilung ist einfach keine Zeit für körperliche Aktivitäten.

 

 

Wasser ist eine überall in der Natur auftretende Substanz – gewöhnlich und unscheinbar, jedoch unentbehrlich. Nicht nur Menschen, sonder alles irdische Leben braucht Wasser zum Leben. Deshalb ist es äußerst wichtig, was für Wasser wir trinken.

 

Wasser ist die Quelle des Lebens, wenigstens in zwei Bedeutungen: Erstens, die Evolution begann im wässrigen Lebensraum und verlief in ihm über eine lange Zeit. Zweitens, auch das Embryo (bei Säugetieren) beginnt seine Existenz im Fruchtwasser.

Wasser hat seit Urzeiten die Menschen interessiert. Eines der neuesten Zeugnisse davon ist der kontroverse Film  Wasser – das große Geheimnis  [1]– ein Beweis der Faszination, nicht nur vonseiten der Wissenschaftler, sondern auch der religiösen Führer. Wie sich zeigt, birgt das Wasser in sich viele Geheimnisse, die der modernen Wissenschaft noch unbekannt sind. Was noch überraschender ist, das Interesse an diesem außergewöhnlichen Element ermöglicht den Dialog zwischen Wissenschaftlern und Geistlichen mehrerer großer Religionen. Die symbolische Bedeutung, die dem Wasser für das zugeschrieben wird, was am Anfang war oder woraus die Welt entstanden ist, unterscheidet sich nicht so sehr von dem, was Wissenschaftler zu diesem Thema zu sagen haben ... [2].

 

 

Die meisten Diäten und Ernährungssysteme betonen, wie wichtig es ist, was wir essen. Die Ernährung nach den 5 Elementen stellt unter ihnen eine Ausnahme dar: Bei ihr geht es nicht darum was wir essen, sondern in welcher Reihenfolge wir die einzelnen Zutaten bei der Zubereitung der Speisen hinzugeben.

Die Theorie der fünf Elemente ist ein Teil der traditionellen chinesischen Medizin, die bereits mehrere Tausend Jahre alt ist. Ihr liegt das Konzept der sog. fünf Elemente  (Xing) zugrunde. Dabei handelt es sich um die Elemente: Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser – die uns ebenfalls unter anderem vom  Feng-Shui, der Kunst der harmonischen Gestaltung von Räumen her bekannt sind. Xing ist ein Wort mit mehreren Bedeutungen: es wird nicht mit "Naturgewalten" oder "Elemente" sonder auch mit "Phasen" übersetzt; den das wesentliche dieses Konzepts ist sein dynamischer Charakter. Nicht die Elemente selbst, sondern die Übergänge zwischen ihnen sind das Wesentliche. Das Wichtigste an der Theorie der Fünf Elemente ist der Grundsatz der Bewegung, die über die zyklisch verlaufenden Änderungen herrscht sowie die gegenseitige Durchdringung aller kosmischen Elemente. Die Auswirkung dieser Grundlage ist vor allen die Wiederholbarkeit der in der Natur auftretenden Erscheinungen – insbesondere der Ablauf der aufeinanderfolgenden Jahreszeiten. Frühling, Sommer, Spätsommer, Herbst und Winter entsprechen den Wandlungen Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser.

 

 

Im Jahr 2005 lebten bereits 49% der Menschheit in Städten; in Polen stellen Stadtbewohner 61% der Bevölkerung dar. Zubetonierte Räume und Abgase werden langsam zu unserem gewohnten Alltag. Wir gewöhnen uns an das Einatmen verschmutzter Luft; Unterschiede bemerken wir nur, wenn wir uns in einem Park oder im Wald befinden. Des ist es wichtig, dass wir saubere Luft zu schätzen wissen und uns darum dafür sorgen, dass wir uns regelmäßig in einer Umgebung mit Pflanzen aufhalten.

Erinnert euch an die Gärten

Schließlich seid ihr von dort gekommen

In der Glut der Zeit spenden sie euch Kühle

Nur Bäume, nur Blätter

Erinnert euch an die Gärten

Ist es so schwer ein Poet zu sein

In der Glut der Zeit spenden sie euch keine Kühle

Kein Raum, kein Beton [1]

Die Worte des Klassikers von Jonasz Kofta und Jan Pietrzak drücken das Sentiment aus, das viele von uns gegenüber Gärten, Parkanlagen und Plätzen fühlen, diesen Enklaven der Kühle und Ruhe in der Stadt. Es ist eine Tatsache, dass wir uns in einer pflanzlichen Umgebung, wie in Gärten, Parks oder im Wald besser fühlen als in einer Umgebung aus Gebäuden aus Beton oder Ziegeln. Wissenschaftler und Trainer unterstreichen, dass Bewegung an der frischen Luft, am besten im Wald oder Park, wesentlich gesünder ist, als das Trainieren in einer Sporthalle oder Kraftraum. Warum? Vor allen deswegen, weil Pflanzen die Luftqualität, das heißt, ihre Zusammensetzung und Ionisierung wesentlich verbessern.

 

Heutiges Zitat

Glück Das Glück ist ein Bewusstseinszustand, der sich nur bei der Verarbeitung komplexer Information einstellen kann. Wir müssen also unseren Geist und unsere Sinne entfalten - auf diese Weise gewährleisten wir uns mehr Möglichkeiten, Glück zu verspüren. (S. 39)
Stress eliminieren  (…) die Eliminierung von Stress ist nichts anderes, als ein Genesungsprozess. (S. 50)
Liebe Nur ein von Liebe erfüllter Mensch lebt ein volles Leben. Verliebte Menschen sind in der Regel gesund oder die Krankheitssymptome ziehen sich zurück. Liebe ist die grundlegende Basis der Gesundheit. (S. 182)
Rationelles arbeiten Der Beweis dafür, dass die Arbeit rationell verrichtet wurde, besteht darin, dass wir nach ihrer Beendigung keine Müdigkeit verspüren (S. 117)
Das Verlangen des Verstands Der Verstand verlangt immer nach dem, was er nicht haben kann. Je mehr wir besitzen, desto größer ist das Gefühl, dass uns etwas fehlt. (S. 287)
Das Gewicht hängt vom Verstand ab. Der Verstand ist der Schlüssel zum Lösen des Problems der Fettleibigkeit (oder der Anorexie).Wir beherrschen unsere Ernährung, das sich Überessen (oder die Anorexie) nicht, wenn wir unseren Verstand nicht beherrschen. (S. 294)
Ernährung und Gesundheit Anstatt sich mit Diäten herumzuplagen, sollten wir uns einfach entsprechend ernähren. Dies reicht vollständig aus und ist wesentlich gesünder - sowohl für den Körper als auch den Geist. (S. 244)
Die Kraft des Verstandes Wir sind uns nicht bewusst, welche Kraft in unserem Verstand ruht, welche Möglichkeiten wir mit ein wenig Willen und Enthusiasmus entfalten können. Man muss einfach nur das Prinzip der Konzentration der Kraft befolgen, d. h. lernen, wirklich wichtige von unwichtigen zu unterscheiden und nicht überall Probleme dort zu suchen, wo es keine gibt. (S. 72)
Lebe in der Gegenwart Die Vergangenheit birgt nichts Interessantes. Befreie dich von Ihr und fange an, in der Gegenwart zu leben. (S. 304)
Bewusstsein und Gesundheit Ein Körper ohne Bewusstsein ist gesund. Ein krankes Bewusstsein bringt dem Körper Krankheit. (S. 262)

Die Witold Bońkowski Stifftung Unvorstellbar. Die Macht und Paradoxe unseres Verstands.

KRS 0000462513
NIP 781-188-51-77
REGON 302432119

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Unvorstellbar. Die Macht und Paradoxe unseres Verstands handelt von der unglaublichen Kraft des Geistes. Der Glaube an die Macht und die Möglichkeiten des menschlichen Verstandes in der Bekämpfung von Krankheiten, Stress und Kummer ist ein Leitmotiv dieser Arbeit.

Książka Niewyobrażalne. Potęga i paradoksy naszych umysłów