Im Juli d. J. ist das Buch „Unvorstellbar...” von Witold Bońkowski in meine Hände geraten. Ein Kumpel von mir, mit dem ich über Vegetarismus gesprochen habe, gab mir das Buch zum Lesen. Er ist selbst ein Vegetarier und zeigte mir das Kapitel „DIE ERNÄHRUNG”. Er meinte, dass das Fleischessen nicht so gesund ist, wie manche denken. Nach einigen Sätzen aus diesem Kapitel konnte ich mit Lesen nicht mehr aufhören und habe das ganze Kapitel gelesen.

Während des Lesens habe ich angefangen über mich nachzudenken. Etwas regte sich in mir. Das ist doch die Wahrheit. Zum größten Teil ist unser Körper übersäuert. Durch das Essen der nutzlosen Kalorien, z. B. Süssigkeiten, Fastfood, süsse Getränke mit Kohlensäure. Es waren keine fruchtlosen Gedanken, von Stunde zu Stunde habe ich mich entschlossen, mich dem, was dort geschrieben ist, anzupassen.

Wieso können es die Anderen machen und ich nicht. Falls alles stimmt, ist die Sache sehr einfach. Man muss nur das Ganze  im Kopf umsetzen.  Und dann schrittweise realisieren. Früher habe ich verschiedene Diäten ausprobiert, mir einem Yoyo-Efekt am Ende.

Diesmal war ich sehr positiv eingestellt und gleich auf dem Weg nach Hause,  kaufte ich stilles Mineralwasser. Als ich meine Tochter informierte, dass ich ab sofort nur das Mineralwasser trinke und alle anderen süssen Kohlensäuregetränke, vor allem Cola, wegstellen  werde, wollte sie nicht richtig glauben.  Zweite Sache, die ich auch gemacht habe, war das Weglassen von allen so genannten nutzlosen Kalorien. 

Ich habe mit Trinken von  3 Liter Wasser angefangen, um aus meinem Organismus alles Schlechte auszuspüllen und langsam gemäß der Empfleungen aus dem Kapitel, gesunde Nahrung einzuführen.

Die Ergebnisse sah ich nach der ersten Woche.

Vieleicht trinke ich jetzt nicht so viel Wasser, es ist kälter geworden und ich tauschte das Wasser mit Rottee aus.

Dazu habe ich noch Gymnastik und Laufen hinzugefügt. Anfangs lief ich nur kurze Strecken und mit der Zeit längere. Vielleicht es ist nicht viel, aber heute kann ich täglich zwischen sechs und sieben Kilometer laufen. 

Es vergeht der dritte Monat und mein Gewichtverlust geht weiter. Ich bin um 20 kg leichter. Mit der jetzigen positiven Einstellung weiß ich, dass unsere Willenskraft mächtig ist, man muss nur an sie glauben und ihr zu hören.

Früher war ich verärgert, oft regte ich mich wegen Kleinigkeiten auf. Jetzt bin ich positiv zur Welt, zu sich selbst und zu anderen Menschen eingestellt. Sogar meine Bekannten haben bemerkt, dass ich fröhlicher bin und eine ganz andere Einstellung zum Leben habe.  

Eins ist für mich sicher, man braucht keine Wunderdiäten. Notwendig ist der eigene Verstand, der sich auf andere Denkweisen umstellen kann; das Lesen des Kapitels ERNÄHRUNG hat mir „etwas” gegeben, dass ich meine Entscheidung von Stunde zu Stunde getroffen habe. Und die Veränderung war nicht kurz, die veränderte Denkweise ist geblieben und die Ergebnisse sieht man mir an.

Jetzt habe ich mich entschlosen ein nächtes Kapitel zu lesen und ich sehe, dass es auch Ergebnisse mit sich bringen wird. Welches Kapitel, das werde ich nächtes Mal schreiben, wenn ich das Endergebnis sehen  werde.